Beiträge

Beratung auf Polnisch in Weißenfels

Zur Eröffnung erschienen unter anderen (v.l.n.r.): Lothar Wolff (Anwohner, Mitglied im Umweltausschuss des Stadtrates), Achim Baatzsch (Berater, QFC Halle), Kathrin Mavromatis (Mitarbeiterin der Abt. Gleichstellung und Integration der Stadt Weißenfels), Katja Henze (Gleichstellungsbeauftragte von Weißenfels) und Elke Simon-Kuch (Einwohnerin). Foto: Stadt Weißenfels

Im Stadtteilbüro am Neumarkt 6 in Weißenfels gibt es in dem vom Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V. und von der Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH gemeinsam durchgeführten Projekt “BemA – Beratung migrantischer Arbeitskräfte” an jedem 1. und 3. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr kostenlose Beratung auf Deutsch, Polnisch und Englisch zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragen. Förderer des Projektes sind das Land Sachsen-Anhalt, der Europäische Sozialfonds und die Stiftung Neuer Länder. Die von der Stadt Weißenfels betreute Beratungsstelle liegt im Erdgeschoss links neben der Sparkasse. Die Räume für das 150 qm große Stadtteilbüro stellt die Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels GmbH (WVW) kostenlos zur Verfügung.

QFC-Projekt „SOPHIE“: Konstituierende Sitzung des Projektbeirates erfolgt

Am 29. September 2017 trafen sich in Berlin erstmals die Mitglieder des neu gebildeten Projektbeirates.

Das Projekt „SOPHIE“ ist in diesem Jahr gestartet und wird vom QFC bis 2019 realisiert.

Im Kern des Projektes geht es um das Angebot externer Beratungen für Geschäftsleitungen und Belegschaften von Kunststoff-, Kautschuk- und Chemieunternehmen im Land Brandenburg. Die Beratungen sollen zur konkreten Verbesserung der Arbeitsorganisation in den Betrieben beitragen. Der Europäische Sozialfonds und das Land stellen hierfür entsprechende Fördermittel zur Verfügung.

Der Beirat ließ sich von den erreichten Zwischenergebnissen seit Projektbeginn berichten und gab wertvolle Hinweise für die weitere sozialpartnerschaftliche Umsetzung des Projektes. Mitglieder des Beirates sind Spitzenvertreter der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen der Branche, Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Der Beirat wird sich halbjährlich treffen.

Das Projektteam bedankt sich bei allen Mitgliedern für die Bereitschaft zur Mitarbeit und die konstruktive Diskussion.