Am 06. Juni 2019 trafen sich die Projektpartner*innen und Unternehmen in Neuruppin beim Gastgeber INKOM GmbH, um sich über das Projekt SOPHIE—Stärkung der Sozialpartnerschaft und Steigerung der Qualität der Arbeit in den Branchen Kautschuk, Kunststoff und Chemie—gemeinsam auszutauschen.

Im Vordergrund standen die erreichten Ergebnisse und die Stärken des Projekts, welche Vorteile die Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie für Unternehmen in Brandenburg hat.

Vertreter*innen der Sozialpartner IG BCE (Ute Liebsch) und der Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. (Bernd Wolter) sowie Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband der Kunststoffe Verarbeitenden Industrie in Berlin und Brandenburg (Robert Schulte) leiteten mit einem Grußwort in das Thema ein. In jeweils zwei Erfahrungsberichte von Carsten Schulze, Plant Manager der PAS Deutschland GmbH, und Tania Hinkel, Betriebsrätin Takeda Oranienburg GmbH, erhielten die Gäste Einblicke in die konkrete Umsetzung. Das Brandenburgische Beratungsunternehmen Consulting Friedens Richter (Kerstin Dagmar Richter) gab einen Input wieso Beratung generell Unternehmen hilft und Dr.-Ing. Rico Ganßauge, Forschungsgruppenleiter Arbeitsorganisation des Fachgebiets Arbeitsorganisation/Arbeitspsychologie der BTU Cottbus-Senftenberg, referiert über die zukünftige Arbeitsbelastung.

Anschließend fand ein offener Erfahrungsaustausch statt, der klar zeigte: Für die anstehenden Veränderungsprozesse zur Sicherung des Fachkräftebedarfs und die Umsetzung von Guter Arbeit ist die Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie ein wichtiges Instrument – und SOPHIE ist dafür der richtige Projektansatz.

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