Projekt PFiFv schließt erfolgreich ab.

Nach drei Jahren „Frauen in Führungsverantwortung“ mit guter Bilanz.

Nach drei Jahren intensiver Arbeit am Thema „Frauen in Führungsverantwortung“ weist PFiFv. am Projektende eine gute Bilanz auf.

Mit 12 Unternehmen haben sich mindestens zwei mehr als geplant aktiv am Projekt beteiligt. Mit 45 durchgeführten Workshops und insgesamt mehr als 1.000 Teilnahmen an den Projektaktivitäten kann festgestellt werden – PFiFv. war erfolgreich.

Mehr Einzelheiten erfahren Interessierte in der pünktlich zum Projektende in Druck gegangenen Abschlussdokumentation. Den Vorgucker gibt es bereits als E-Paper (siehe unten).

Zur Abschlusstagung bei Siltronic in Freiberg (Sachsen) stellte Projektleiterin Annette Eschner fest, dass auch inhaltlich die Ziele erreicht seien.

So hätten sich die Perspektiven für weibliche Führungskräfte verstetigt. Was die Aussichten für weitere Aufstiegschancen betrifft, sähe sie zwar noch Reserven doch der Trend zeige eindeutig nach oben. Für 10% der unteren Führungsebene stehe ein Aufstieg bevor, während von den mittleren in die oberen Ebenen demnächst 5% der Teilnehmerinnen wechseln würden.

Stolz könne das PFiFv-Team auch über die Einschätzungen des Projektes sein, so Eschner. Die Noten Sehr gut und Gut bekam PFiFv von 90 % der Teilnehmerinnen schriftlich bescheinigt.

Für Helmut Krodel, QFC-Geschäftsführer, ist wichtig, dass auch aus Sicht der Unternehmen das Projekt insbesondere bezüglich der Nutzbarkeit der Projektergebnisse positiv eingeschätzt wird. So bemerkte der Arbeitgeberverband Nordostchemie: „Das Projekt PFiFv konnte mit seinen Instrumenten für Personalverantwortliche sowie Beschäftigte wertvolle Impulse geben.“

Lesen Sie in der Broschüre Berichte, Erfahrungen und Handlungsempfehlungen aus drei Jahren Projektarbeit.

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