GUTE ARBEIT braucht gute Sozialpartnerschaft

Projektbeirat „GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ macht Arbeitsschwerpunkte fest

Halle / In Sachsen-Anhalt hat gute Sozialpartnerschaft Tradition. Das gelte für die betriebliche wie für die Ebene von Verbänden und Gewerkschaften. Die chemische Industrie, in der Sozialpartnerschaft die Voraussetzung war, um die schwierigen Transformationsprozesse nach der Wende zu meistern, hatte hier immer eine beispielgebende Funktion.

Heute heißen die Herausforderungen demografischer Wandel, Fachkräftesicherung, Erhalt der Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit. Das sei die Ausgangslage, in der das Projekt „GUTE ARBEIT in Sachsen-Anhalt“ (GUTE ARBEIT) wirken soll, so die Einschätzung des Projektbeirates während seiner ersten Sitzung.

Das mit Vertretern des Ministeriums für Arbeit und Soziales, des IG BCE Bezirkes Halle-Magdeburg, des Arbeitgeberverbandes Nordostchemie, aus Betrieben und Wissenschaft sozialpartnerschaftlich besetzte Gremium legte erste Arbeitsschwerpunkte fest

Im Mittelpunkt steht die Förderung der Attraktivität des Landes als Wirtschaftsstandort. GUTE ARBEIT wird betriebliche Prozesse zur Steigerung der Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit initiieren oder unterstützen.
Ein Schwerpunkt wird darin gesehen, gute Beispiele für erfolgreiche Sozialpartnerschaft so zu kommunizieren, dass andere Unternehmen aus den Prozessen positive Effekte für sich erkennen und anwenden. Dafür bietet GUTE ARBEIT die fallkonkrete Beratung und Moderation ebenso an wie die aktive Unterstützung  bei Steuerung der notwendigen Prozesse.

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